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Die Türkei zog in den ersten 11 Monaten des Jahres 2025 ausländische Direktinvestitionen in Höhe von 12,4 Milliarden US-Dollar an

Von Januar bis November 2025 belief sich das Volumen der ausländischen Direktinvestitionen (FDI) in der Türkei auf 12,4 Milliarden US-Dollar. Dies teilte der Verband internationaler Investoren (YASED) mit.

Von Januar bis November 2025 belief sich das Volumen der ausländischen Direktinvestitionen (FDI) in der Türkei auf 12,4 Milliarden US-Dollar. Dies teilte der Verband internationaler Investoren (YASED) mit.

Im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres stieg der Zufluss ausländischer Direktinvestitionen um 28%. Das gesamte Volumen der seit 2003 in die Türkei geflossenen ausländischen Investitionen überstieg 286 Milliarden US-Dollar.

Allein im November flossen 990 Millionen US-Dollar an ausländischen Investitionen ins Land, davon 342 Millionen US-Dollar in Form von Eigenkapital. Weitere 514 Millionen US-Dollar entfielen auf Schuldinstrumente, während 218 Millionen US-Dollar aus Immobilienkäufen durch ausländische Staatsangehörige stammten. Gleichzeitig wirkten sich Investitionsliquidationen mit minus 84 Millionen US-Dollar negativ aus.

In den ersten 11 Monaten des Jahres beliefen sich die Eigenkapitalinvestitionen auf 8,9 Milliarden US-Dollar, Schuldinstrumente auf 3 Milliarden US-Dollar und Immobilieninvestitionen auf 2,1 Milliarden US-Dollar. Der negative Effekt der Liquidationen betrug 1,5 Milliarden US-Dollar, was zu einem Nettozufluss von 12,4 Milliarden US-Dollar führte.

Im November entfiel der größte Anteil der Investitionen auf den Sektor Informations- und Kommunikationsdienstleistungen mit 15% bzw. 51 Millionen US-Dollar. Auch der Groß- und Einzelhandel erreichte einen Anteil von 15%.

Unter den Herkunftsländern der Investitionen führte die Niederlande mit einem Anteil von 32%, gefolgt von Deutschland (16%), den Vereinigten Staaten (10%), Frankreich (7%) und Spanien (6%).

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